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heat

2 Jul

leckerer Auflauf:

Zutaten:
Kartoffeln
Tomaten
Mozzarella
Öl
Salz, Orgegano etc

Kartoffeln (mit oder ohne Schale… aber sauber) in dünne Scheiben schneiden, ebenso Tomaten. Sodann abwechselnd in eine geölte Auflaufform schichten, zwischendurch immer wieder Mozzarellascheibchen/-stückchen legen. Tomaten, Mozzarella und das Öl werden dafür sorgen, dass die Kartoffeln “gekocht” werden. Obendrauf noch etwas Mozza verteilen, nicht vergessen zwischendurch Salz, Pfeffer oder Oregano und Basilikum etc, was so beliebt zu verteilen.
Das ganze dann bei ca 180° in den Ofen..

dazu gab es leckeren Salat mit Kapuzienerkresse -


lasagna vegetariana

29 Jun

benötigt werden:
eine ofenfeste Auflaufform
Nudelplatten egal welcher Farbe

für die Füllung:

Tomatensoße
zwei 400g Dosen Tomatenstücke
Öl,
Zwiebeln
Basilikum und Oregano
Tomatenmark,
Zucker, Salz, Pfeffer, evtl Chilli

Bechamelsoße
75 g Mehl
75g Butter
3/4-1 l Milch (evtl Teile mit Sahne ersetzen)
Salz, Pfeffer, Muskat

Käse, am liebsten Mozzarella
alle möglichen Gemüse, die man halt gern mag, allerdings vll lieber zurückhaltend im Geschmack und relativ “italienisch”, wenn mans “originalgetreu” halten will,
ich nehme gefrorene Erbsen, ein bisschen Zucchini, etwas Paprika, um möglichst viel Geschmack von den Soßen auch noch zu haben, aber das ist – Geschmackssache.
Pilze
Thema Tofu: klar, kann auch rein. Mir persönlich schmeckts nicht.

die Zubereitung

die Tomatensoße:

Den Boden eines Topfes mit Öl füllen, dann, je nach Zwiebelliebhaberei die kleingeschnittenen Zwiebeln reingeben, sollten mit Öl umgeben sein und diese dann so lange Erhitzen, bis sie glasig sind -> auf keinen Fall braun werden lassen, dann schmecken sie anders. Es ist wichtig, dass sie auch wirklich glasig sind, damit sie nicht mehr nach roher Zwiebel schmecken. Sodann die Tomaten dazugeben, einen etwa halb-Walnussgroßen Klecks Tomatenmark dazu, immer schön umrühren und weiter heiß halten.
Die Gewürze dazu, etwa nen Esslöffel voll von Basilikum, etwas weniger Oregano (einfach abschmecken und gucken), Salz und Pfeffer ebenfalls abschmecken. Die Soße kann weiter köcheln, für scharf-liebhaber kann etwas Chili dazu (dann wäre das bisher als al-arabiata servierbar). Je länger die Soße ziehen kann, desto leckerer, also ich empfehle mindestens ne Std (nach 10min kann man die Hitze dann komplett ausmachen), dh lässt sich gut am Vortag, oder am Morgen vorbereiten.

Die Pilze:

sind bei mir ein extra Punkt, da sie einfach soo lecker sind – entweder Gummichampignons aus dem Glas nehmen und direkt so essen, oder frische Pilze holen (viel!!) und mit etwas Öl und leckeren Gewürzen in der Pfanne anbraten, bis sie kleingeschrumpft sind, und lecker duften… für Fleischesser sind die Pilze oft der wesentliche “Ersatz” bezüglich des fehlenden Fleisches, da sie sehr aromatisch sind. (Und man staunt, was da frische Shiitake, Austernpilze, Kräuterseitlinge etc alles für Geschmäcker entfalten)

die Form füllen:

ob man mit einer Lage Soße oder Nudeln beginnt, ist Geschmackssache. Wichtig ist – die Nudeln, da nicht vorgekocht, müssen immer mit möglichst viel Flüssigkeit/Feuchte umgeben sein, damit sie nachher auch durch sind.
Also nun beginnt das Abwechselnde schichten von Nudeln (bitte keine Doppellagen), Tomatensoße, evtl schon Béchamelsoße (dazu gleich mehr), das Gemüse und der Käse (auch eine gute Quelle für Feuchtigkeit, zumindest Mozza!).

die Bechamelsoße:

Aus Butter und Mehle eine Mehlschwitze herstellen -> beides in einen Topf, bei schwacher Hitze, mit Schneebesen verquirlen, sollte eine cremige, gleichmäßige Masse sein. Nach und nach Milch/Sahne einrühren, weiterhin warm halten, sollte nicht anbrennen. Die Gewürze hinzugeben (kann keine Mengen nennen, einfach abschmecken und das Gefühl walten lassen), noch etwas köcheln lassen -> die Soße soll cremig werden, also andicken.. kann evtl ein bisschen dauern.

Die Soße kann natürlich auch zwischen die Schichten ausgebracht werden, aber auf jeden Fall muss sie ganz oben drauf, dafür also noch etwas Platz lassen
Die Form sollte komplett damit zugedeckt sein, sodass keine Nudeln oder Gemüse mehr heraussehen, weil die sonst anbrennen/austrocknen.

Im Ofen:
Nun das Werk etwa 30min bei 190° in den Ofen schieben.
Sollte die Oberfläche zu braun werden -> mit Alufolie abdecken, angebrannt schmeckts nicht, das wäre schade!
Je nach Ofen dauerts etwas länger, wenn beim Schneiden die Nudeln noch zu fest sind, dann halt nochmal zurück ins Rohr damit.

Bilder folgen!

Caprese mal anders

29 Jun

für drei bis vier Personen…

man nehme:

250g Cocktailtomaten (die großen schmecken selten wirklich gut….)
einen Mozzarellaboller
frisches Basilikum (sieben große Blätter ca)
Öl
Balsamiko
Salz, Pfeffer…

Die Tomaten kleinwürfeln, ebenso den Mozzarella und in eine Schüssel geben. Die Basilblätter je nach belieben zerkleinern und dazugeben.. das ganze mit Öl, Balsamiko, Pfeffer und Salz abschmecken – et voilá!

Lecker zu Gnocci, aber auch zu ganz normalen Nudeln…. sehr erfrischend und köstlich – guten Appetit

marillenknödel und träumen von daheim

18 Jan cooking

Gestern Abend habe ich, meinen leeren Kühlschrank bedenkend und vor allem auch das seltsamst gefüllte Gefrierfach (hier findet man Tomatenmarkeiswürfel, Ingwerknollen, Kaffee, braune Bananen, Chillischoten, Alkohol) ein paar tiefgefrohrene Sachen gekauft..

Lecker (und teuer) klangen dann Marillenknödel von haensel und gretel, die mich daran erinnert haben, dass ich die mal selber machen wollte… Also mitgenommen, zuhause ausgepackt, zunächst etwas enttäuscht, dass nur vier Knödel im Packerl waren, aber hernach habe ich garnicht alle geschafft.

Die Knödel werden also noch tiefgekühlt ins kochende Salzwasser geworfen, köcheln da ein bisschen und sind auch recht schnell fertig. Während dessen vermischt man die beigelegte Bröselmischung mit ein bisschen Butter, und röstet sie an.

Die nette schmiedeeiserne Pfanne, in der man auch mit harten Gegenständen hantieren kann, ohne krebserregende Stoffe abzukratzen, oder Muttern sauer zu machen, oder irgendwas anzubrennen gibts hier bei biber und kostet nicht die Welt. Für Bratkartoffeln natürlich auch ideal.

Ich habe noch ein bisschen Zimt auf das Gebrösel gestreut, und dann die Knödel in der Pfanne gewälzt, auf den Teller getan, und reingebissen..

und die graue berlinerische Welt ist für einige Momente verschwunden, und ich war fort..






Von meinen Mitbewohnern bekam ich daraufhin allerdings nur unverständnisvolle Blicke und den Kommentar, dass ich die Knödel doch wohl auch selber hätte machen können. Sagten die, die aus Dosen essen.

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